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Häufige Fragen (FAQ)

Die häufigsten Fragen, kurz beantwortet

  • Ich brauche einen Termin, wie sind die Öffnungszeiten?

    Beratungsgespräche finden stets nur nach vorheriger Terminabsprache statt. Bitte nutzen Sie hierzu das Kontaktformular, senden Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an. Von Terminanfragen via Facebook bitten wir aus datenschutzrechtlichen Aspekten abzusehen.

    Wir achten stets darauf Sie im Vorfeld über alle potentiellen Kosten aufzuklären und unternehmen keine Schritte, die mit unvorhergesehenen Kosten für Sie verbunden wären. Darüber hinaus ist das Erstgespräch zur Einschätzung Ihrer Situation für Sie stets kostenlos.

  • Welche Rechtsgebiete machen Sie?

    Unsere Kanzlei hat sich auf das Strafrecht spezialisiert. Die in der Kanzlei Weilbächer beschäftigten Anwälte verfügen auf dem Gebiet des Strafrechtes über detaillierte Kenntnisse der Gesetze und der Rechtsprechung sowie ein hohes taktisches Geschick.
    Dennoch sind unsere Anwälte selbstverständlich als Volljuristen ausgebildet und können Ihnen auch bei den allermeisten anderen Rechtsproblemen kompetent mit Rat und Tat zur Seite stehen, da nur selten besonderes Spezialwissen von Nöten ist. Sollten wir einmal eine tiefer gehende Spezialisierung für den jeweiligen Fall als erforderlich erachten, teilen wir Ihnen dies offen und ehrlich mit und verweisen Sie gerne an einen kompetenten Kollegen. Dadurch entstehen für selbstverständlich keine weiteren Kosten.

  • Welche Unterlagen benötige ich für meinen ersten Termin?

    Grundsätzlich empfiehlt es sich alle mit der jeweiligen Sache in Verbindung stehenden Dokumente und Unterlagen zu Ihrem ersten Termin mitzubringen (insbesondere „amtliche Briefe“ wie Vorladungen, Anhörungen usw.). Nur so  können wir garantieren, dass wir alle relevanten Fakten eines Falles kennen und uns optimal auf Ihre Vertretung vorbereiten.

  • Was kostet eine anwaltliche Beratung?

    Die Kosten einer anwaltlichen Beratung variieren stark von Fall zu Fall. Die Gebühren die im Falle einer anwaltlichen Beratung anfallen, bestimmen sich  nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). In diesem Gesetz hat der Gesetzgeber festgelegt welche Gebühren ein Rechtsanwalt für seine Tätigkeit mindestens abrechnen kann.  Bei den anwaltlichen Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz handelt es sich um Rahmengebühren, wobei die außergerichtliche anwaltliche Tätigkeit nicht nach Zeit oder Anzahl von Briefen berechnet wird, sondern nach dem Gegenstandswert sowie der Bedeutung der Angelegenheit, des Umfanges und der Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit und der Vermögens- und Einkommensverhältnisse des Auftraggebers nach billigem Ermessen.

    Wir achten stets darauf Sie im Vorfeld über alle potentiellen Kosten aufzuklären und unternehmen keine Schritte, die mit unvorhergesehenen Kosten für Sie verbunden wären. Darüber hinaus ist das Erstgespräch zur Einschätzung Ihrer Situation für Sie stets kostenlos.

  • Wer trägt die Kosten des Rechtsstreits?

    Die Kosten eines Rechtsstreites setzen sich generell zusammen aus den Kosten für den eigenen Anwalt, den Kosten des gegnerischen Anwaltes und eventuellen Gerichtskosten. Grundsätzlich zahlt zunächst einmal jede Seite die Kosten Ihres eigenen Anwaltes selbst. Gewinnt eine Seite den Rechtsstreit, so muss die unterlegene Seite für die gesamten Kosten (eigene Anwaltskosten + gegnerische Anwaltskosten + Gerichtskosten) aufkommen. Dies stellt das sog. „Prozessrisiko“dar. Aufgrund des Prozessrisikos muss genau abgewägt werden, ob sich das Führen eines Prozesses rechnet oder ob es nicht sinnvoller ist sich außergerichtlich beispielsweise im Vergleichswege zu einigen.

    Streben Sie also ein Gerichtsverfahren an, tragen Sie zunächst die Kosten Ihres eigenen Anwaltes sowie die  Gerichtskosten jeweils in Form eines Vorschusses. Werden Sie verklagt (ganz gleich ob im Zivilverfahren oder im Strafverfahren) zahlen Sie zunächst nur die Kosten Ihres eigenen Anwaltes.

  • Ich habe ein rechtliches Problem, aber kann mir eine anwaltliche Beratung nicht leisten. Was mache ich?

    Die erste Einschätzung Ihrer Rechtslage ist bei uns im Hause stets kostenfrei. Sollten wir hierbei zu dem Entschluss kommen, dass unsere Kanzlei für Sie tätig werden sollte, gibt es verschiedene Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung durch den Staat.

    In Strafsachen kann Ihnen ein Anwalt unserer Kanzlei als Pflichtverteidiger bestellt werden. In nahezu allen anderen Verfahrensarten gibt es die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe, bei deren Beantragung wir Ihnen selbstverständlich ebenfalls gerne helfen.

  • Wie lange wird der Rechtsstreit dauern?

    Die Dauer eines Rechtsstreites hängt ganz wesentlich von der Bearbeitung durch das Gericht ab. Bis ein erster Termin in einer Rechtsstreitigkeit vom Gericht anberaumt wird können im Einzelfall mehrere Monate vergehen. Je nach Arbeitsbelastung des Gerichts und der zugehörigen Geschäftsstelle verzögern sich im Einzelfall auch die Weiterleitung von Schriftsätzen, die bei Gericht eingereicht worden sind.

  • Ist meine Privatsphäre gewahrt?

    Wir behandeln jedes Mandant stets mit der allergrößten Vertraulichkeit. Rechtsanwälte unterliegen ähnlich wie Ärzte einer gesetzlichen Schweigepflicht.  Außer dem jeweiligen Rechtsanwalt hat niemand Zugriff auf Ihre Akte. Darüber hinaus werden alle Mitarbeiter der Kanzlei vertraglich zur Verschwiegenheit verpflichtet, sodass niemand außer Ihnen telefonisch, persönlich oder schriftlich Auskunft über Ihr Mandat in unserem Hause erhält.